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Unsere studentischen Mitarbeiterinnen

Nikolett Rácz, Campus Amberg; Medieninformatik, 2. Sem. (Bachelor)

Warum arbeitest Du für das MINT-Projekt?

Ich arbeite als studentische Hilfskraft für die MINT-Mädchen, da mein Studium mir sehr großen Spaß macht und ich gern meine Erfahrungen an mögliche Studieninteressierte weitergebe. So hoffe ich, dass sie die richtige Entscheidung für Studium und Ausbildung treffen können und das MINT-Mädchen-Projekt (und vielleicht auch meine Beiträge) ihnen dabei helfen. Das Wichtigste am Projekt für mich ist, andere junge Mädchen für technische oder naturwissenschaftliche Studiengänge zu begeistern.

 

Warum studierst Du an der OTH und seit wann? Was ist Deine Motivation für Dein Studienfach?

Ich studiere Medieninformatik (seit 2019) an der OTH. Ich habe mir diesen Studiengang gewählt, um später Lösungen für das digitale Leben entwickeln zu können, wie zum Beispiel verschiedene Applikationen, Benutzeroberflächen, dynamische Internetauftritte usw. Der Informatikbereich ist sehr vielfältig und man hat sehr gute Chancen, nach der Absolvierung des Studiums einen passenden Job zu finden.

Phuong Duong Thi Thu, Campus Weiden; Medizintechnik, 3. Sem. (Bachelor)

Mein Name ist Phuong (23). Ich arbeite als studentische Hilfskraft im MINT-Projekt (seit Aug. 2019) und bin derzeitig im 3. Semester. 2018 habe mich für Medizintechnik an der OTH Amberg-Weiden entschieden, weil ich einerseits Erfahrungen in einer neuen Umgebung sammeln wollte und die Region mein Interesse geweckt hat. Andererseits ist die Kombination zwischen Medizin und Technik von großer Bedeutung: Immer mehr hoch kreative medizinisch-technische Produkte werden zugunsten des Lebens von Menschen hergestellt. Diese Aspekte motivieren mich sehr, Medizintechnik zu studieren. Da ich meinen Horizont erweitern und mich einer Herausforderung stellen wollte, habe ich mich für das MINT-Mädchen-Projekt entschieden. Ich finde es wichtig, dass die Mädchen sich für das Projekt engagieren, um Erfahrungen zu sammeln, sich gegenseitig unterstützen und etwas für die Zukunft mitnehmen können.                    

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