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Unsere studentischen Mitarbeiterinnen

Regina Trötsch, Campus Amberg; Umwelttechnologie, 2. Sem. (Master)

Warum arbeitest Du für das MINT-Projekt?

Bei der Entscheidung für einen Ingenieursstudiengang war ich als Abiturientin selbst vor vielen Fragen gestanden, da ich in meiner Schulzeit nicht besonders viel Einblicke in Firmen oder MINT-Studiengänge habe sammeln können. Ein Angebot wie das MINT-Projekt ist für die Berufswahl sehr wichtig und ich hätte mich über das Angebot in meiner Schulzeit sehr gefreut.

Was ist das Wichtigste am Projekt?

Das Entscheidende ist, dass jede Teilnehmerin ihre Stärken und Interessen der MINT-Fächer kennenlernt und eine für sie richtige Studien- oder Berufswahl treffen kann.

Warum studierst Du an der OTH und seit wann? Was ist Deine Motivation für Dein Studienfach?

Ich studiere seit Oktober 2013 an der OTH am Standort Amberg und habe meinen Bachelor in Umwelttechnik gemacht und studiere den weiterführenden Master Umwelttechnologie. Die OTH zeichnet sich durch die kleinen Gruppen, die Nähe zu Firmen in der Umgebung und die moderne Ausstattung aus. Das Schöne an einem Ingenieursstudium sind die vielen Bereiche, in denen man später arbeiten kann. An meinem Fach motiviert mich, dass das Ziel ist, die Industrie nachhaltiger zu gestalten und damit ein größerer Teil zum Umweltschutz beigetragen werden kann, als es jeder Verbraucher alleine könnte.

 
Phuong Duong Thi Thu, Campus Weiden; Medizintechnik, 3. Sem. (Bachelor)

Mein Name ist Phuong (23). Ich arbeite als studentische Hilfskraft im MINT-Projekt (seit Aug. 2019) und bin derzeitig im 3. Semester. 2018 habe mich für Medizintechnik an der OTH Amberg-Weiden entschieden, weil ich einerseits Erfahrungen in einer neuen Umgebung sammeln wollte und die Region mein Interesse geweckt hat. Andererseits ist die Kombination zwischen Medizin und Technik von großer Bedeutung: Immer mehr hoch kreative medizinisch-technische Produkte werden zugunsten des Lebens von Menschen hergestellt. Diese Aspekte motivieren mich sehr, Medizintechnik zu studieren. Da ich meinen Horizont erweitern und mich einer Herausforderung stellen wollte, habe ich mich für das MINT-Mädchen-Projekt entschieden. Ich finde es wichtig, dass die Mädchen sich für das Projekt engagieren, um Erfahrungen zu sammeln, sich gegenseitig unterstützen und etwas für die Zukunft mitnehmen können.                    

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